DVA
Neues von Scratcha
Irgendwo in England muss es eine Fabrik geben, in der Musiker am Fließband in Massen hergestellt werden. Anders kann ich mir den aktuellen Output von dort jedenfalls nicht erklären. Das nächste Talent steht schon in den Startlöchern und hört auf den Namen Mosca …
Wenn dieser Tage von Mount Kimbie Dominic Maker und Kai Campos die Rede ist, taucht immer öfters der Begriff »Ambistep« auf und auch wenn ich kein großer Fan von solchen Genrebezeichnungen bin, und am liebsten ganz darauf verzichten würde: Das trifft den Nagel doch ganz gut auf den Kopf …
Bekannt geworden durch seine funktionalen und minimalen Techno-Tracks & Edits, zeigte Anders Trentemøller 2006 seinen Krtikern das noch viel mehr in ihm Steckt als der Tanzflächenkonzipist …
Eine der besten Dokus die ich seit langem gesehen habe: Julien Temples »Requiem For Detroit« schildert den Aufstieg der Motorcity Detroit, von Motowns Fords Fließbandproduktion, über die Riots der 70er und von Crack & Kokain bestimmten 80er bishin zur Post-Apokalyptischen Ruine des Amerikanischen Traums die es heute darstellt …
Als K7 vor kurzem ankündigte das James Holden die ehrwürdige »Dj Kicks« fortsetzen würde, strahlten mir schon ein wenig die Augen. Nicht nur das Holden mit seinem Beitrag zur »At the Controls« Mix-Reihe eine der für mich besten Mix-CDs ever abgeliefert hat …
Von dem mir bis dato unbekannten House Produzenten Todd Edwards erschien über »Scion« dieser Tage eine gelungene EP zum kostenlosen Download. Zum Titeltrack »I Might Be« gibt es 4 Remixe, bei welchen der Joy Orbison Remix natürlich wieder das Hightlight darstellt …