
Das ist das erste Album der Band, erschienen 1997. Zweifellos kann man es schon zur Reihe der innovativen Prog-Alben zählen, für die man die Schotten nur lieben kann (vgl. Aereogramme). Im Zeitalter von Coldplay bieten solche wahrhaft künstlerisch-experimentellen Formationen wie Mogwai eine geistige Erquickung, einen erfrischenden Affront gegen die allgemeine Kargheit der musikalischen Vorhersehbarkeit. Eindrucksvoll demonstrieren sie eine Rückbesinnung auf athmosphärische, autonomieästhetische Werte in der Musik, die sich im Grunde durch das gesamte Werk ziehen. Angenehm spürbar ist auch eine harmonische Simplizität gepaart mit einer strukturellen Feinheit, die es nie versäumt, uns die Macht des Zufalls im Moment des Wahnsinns vor Augen zu führen.
Hörprobe: Mogwai fear Satan
Webseite: Mogwai.co.uk
Vergleichbar mit: Explosion in the Sky
Label: Chemikal Underground
20 Jan, 2008
Posted by: Phil In: Allgemein ()

Gestern konnte ich die neusten 2 Ausgaben des Slices Magazin ergattern, unter anderem war auf der DVD ein Bericht über das Netlabel Thinner, darauf hin habe ich mich im Web einmal umgeschaut und muss sagen: ein Projekt mit Substanz! Größtenteils Ambient und Chillout mäßig angehaucht findet man aber auch den ein oder anderen Peaktimetrack, die Qualität der Produktionen bleiben dabei stets hoch, und jeder Release kommt mit einem Flashcover daher!
Hörprobe: Thinner Releases
Webseite: Thinner.cc
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Ich hatte ja schon Angst, man kennt es ja … Debutalbum Super, der Nachfolger mal garnicht … aber, weit gefehlt! Um zu sagen das “made in the dark” besser als der Vorgänger ist, ist mir das ganze noch zu frisch aber er spielt mindestens auf dem gleichen Level wie “the Warning” und das schöne an dem Album ist das jeder Track erst nach dem 5-10ten mal Hören so richtig zündet (bestes Beispiel wäre da Hold on) Das beugt der Abnutzungsgefahr wunderbar vor.
Hörprobe: Ready to the Floor
Webseite: Hotchip.co.uk
Vergleichbar mit: Lcd Soundsystem, Junior Boys
Label: Emirecords
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“Album des Jahres 2007″ hmm na ok, so weit würde ich jetzt noch nicht gehen aber man muss zugeben das Burial da eine sehr schöne LP geschmiedet hat und mit Skream Eindeutig einer der interessantesten Leute aus der aufkeimenden (in London entstandenen) Dubstep-szene ist. Die deepen Beats wissen von Anfang an zu begeistern, ich persönlich musste mich aber erst mit den Vocals anfreunden, aber nach dem man Tracks wie Archangel gehört hat verfliegt diese Skepzis im nu.
Hörprobe: Archangel
Webseite: Burial’s Myspace
Vergleichbar mit: Skream
Label: Hyperdub

tja, was soll ich sagen: das Debutalbum von Henrik Weber aka. Pantha du Prince (aka. Glühen 4) ist einfach eine sehr smoothe Platte geworden, die ich garnicht richtig in ein Genre einordnen will (die Intro nannte es liebevoll “Emotechno”), Fakt ist das sie durch eine unglaublich warme, ergreifende Klanglandschaft besticht in der man sich einfach einmal wieder fallen lassen kann und zeit zum träumen findet. Wie gesagt, sehr Empfehlenswert - nicht nur für Freunde Elektronischer Musik!
Hörprobe: Saturn Strobe
Webseite: panthaduprince.com
Vergleichbar mit: Trentemoller
Label: DIAL
Tags:
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