Posts Tagged ‘Electro

06 Nov, 2008

Carl Craig live at Cité de la Musique

Posted by: Phil In: Video ()

“Ein Klassiker aus Klassikern” Stand über einer Anzeige für Carl Craigs & Moritz Oswalds Beitrag zu Recomposed Serie (Review folgt bald), und ohne viel vorweg zu nehmen: Das ist den beiden auch gelungen. Zur Einstimmung and dieser Stelle Carl Craig live at Cité de la Musique, in der man auch einige Stücke der Recomposed Platte zu hören kriegt. So schön ist elektronische Musik noch nie mit Klassik verschmolzen.

Edit: Um den ganzen Auftritt zu sehen müsst ihr das hier klicken. Die eingebettete Versionist nur ein Titel lang (sehe ich gerade …)

14 Okt, 2008

Paul Kalkbrenner - Berlin Calling, OST

Posted by: Phil In: Elektronisch| Reviews ()

Eigentlich sollte ich an dieser Stelle über den Film “Berlin Calling” schreiben, wie toll er ist und so, leider wohne ich in der Provinz und in unserem Kino kommt das Teil natürlich nicht (Ich vermute da läuft immer noch Sex and the City zur Primetime). Daher eine andere, kleine Anekdote:

Ich freue mich wie ein kleines Kind seit Wochen auf den 21.11., denn an diesem Tag werde ich wieder die Meute mit guter Elektronischer Musik beschallen. Da erfahre ich doch vor ein paar Tagen das genau an diesem Tag der Herr Kalkbrenner in der Stadt ist, im Rahmen seiner Berlin Calling Tour. Das ist bitter, denn ich wäre auch gerne dort - Zonk, geht aber nicht. Das Leben ist halt kein Pony-Hotel, oder so. Muss ich mich halt mit dem Soundtrack zum Film vergnügen. Komplett neu ist die Platte nicht, aber allemal ein “Best Of” Kalkbrenner, und die Betonung liegt auf “Best”. Hier gibt sich alles die Hand was den Mann musikalisch auszeichnet: Atze Peng, Gebruenn Gebruenn kann man sich auch noch nach dem 100. mal anhören und auch Tracks wie Aaron wissen zu verzaubern. Wer den Kerl und seinen Sound mag muss hier einfach zugreifen.

Hörproben: Atze Peng, Gebruenn Gebruenn
Webseite: Myspace
Label: BPitchControl

Tags: , , ,

24 Aug, 2008

RAC - Nintendo vs. Sega, EP

Posted by: Phil In: Elektronisch| Reviews ()

Man, die Idee hatte ich als altes Sega Kind ja schon lange: den Soundtrack von Sonic the Hedgehog & Co. in bester Ed Banger Manier zu remixen, leider kam da bis jetzt noch nichts rum was mich selbst richtig zufrieden gestellt hat, aber who cares - haben halt jetzt die RAC leute gemacht. Aur der “Nintendo vs. Sega EP” gibt es jeweils einmal aufbereiteten Klemptner, Abenteurer und ganze zwei mal den blauen Igel. 100pro in meinem nächsten Set vertreten.

Hörproben: hier
Webseite: http://theremixcompany.co.uk/

21 Mai, 2008

Stephan Bodzin - Bremen-Ost, EP

Posted by: Phil In: Elektronisch| Reviews ()

Bremen Ost ist After-Afterhour vom feinsten, so ein Lied das einem nach einem sowieso schon zu langem Wochenende auf dem Heimweg via iPod nochmal so richtig den Rest gibt. Zu viel Input um weg zu hören, zu fesselnd um weg zu schalten. Wässrig pumpt sich die Bassline durch den Kopf, die anderen Verfrickelten Sounds ziehen die noch übrig gebliebenen Gedanken mit unter die Oberfläche. Herr Bodzin versteht eben sein Handwerk, und nimmt einen nach seiner LP “Liebe ist” wieder einmal mit auf Tauchgang.
Cover gibt es noch nicht.

Hörenproben: Bremen-Ost & Station 72
Webseite: http://www.stephanbodzin.de/
Label: Herzblut

11 Apr, 2008

Bomb The Bass - Butterfingers, Video

Posted by: Phil In: Video ()

YouTube Preview Image
Sehr schönes Promovideo von Parish Factory den Track “Butterfingers” von Bomb The Bass.
Webseite:
Myspace von Bomb The Bass

23 Feb, 2008

Daft Punk, Portrait

Posted by: Phil In: Elektronisch ()

Ich würde mir selbst nicht treu bleiben, wenn ich einen anderen Act für das erste Jetztmusik.org Portrait wählen würde, als Daft Punk. Klar: Wer kennt die zwei Franzosen nicht, aber dennoch möchte ich hier das wahre Genius dieser Combo beleuchten und aufzuzeigen das Daft Punk mehr als nur “One More Time” ist. Viel Spaß mit dem ersten Portrait - here we go!

YouTube Preview Image

Thomas Bangalter und Guillaume Emmanuel Paul better known as Guy Manuel sind schlechter Punk im wahrsten Sinne des Wortes: Der Sound ihrer ersten Band “Darlin”, die sie mit Laurent Brancowitz (genannt Branco, einem aktuellen Mitglied der Gruppe Phoenix) gründen, stößt Anfang der 90er bei den Kritikern auf wenig Begeisterung, und so entsteht der Bandname Daft Punk mit dem Thomas und Guy Man ab 1993 die House- und Techno-Szene aufmischen.

Schnell machen sich beide ein Namen in der britischen Underground-Szene und veröffentlichen ihre ersten Tracks auf Soma Records (he New Wave/Assault/Alive, Da Funk/Rollin’ & Scratchin‘ 12” und Indo Silver Club 12”), wobei Da Funk 1995 mächtig einschlägt und das Major Label Virgin auf die 2 aufmerksam wird - der Deal ist perfekt (Gerüchte besagen, dass Daft Punk bis heute die Band mit dem größten Budgetposten bei Virgin ist). “Around the World” wird zum 1. Welterfolg:

YouTube Preview Image

homework cd coverHomework komplettiert den Internationalen Höheflug und sorgt mit dem Erscheinen 17. Januar 1997 für eine Art Revoultion der Elektronischen Musik - erstmals gelingt es einer solchen Combo kommerziellen Erflog zu erzielen. Des Weiteren ist der eingängige, auf verzerrten Samples basierende und trozdem Prägnante Sound so neu und frisch, dass er etliche Nachahmer findet. Homework gilt als “Erfinder” des French House Genres (Filter House), das zur Zeit durch Bands wie Justice, Sebastian, Digitalism etc. (die am Ende immer im elitären, französischen Zirkel von Daft Punk verkehren), lebt wie nie zuvor.

Mit der bildlichen Inszenierung der bahnbrechenden Musik wurden die Regisseure Michel Gondry für Around the World, Spike Jonze für Da Funk und Roman Coppola für Revolution 909 verpflichtet. Den Videoclip zu Fresh produzierten Thomas und Guy-Man anschließend in Eigenregie. Das ganze wird als gesammeltes Werk in Form einer DVD/VHS, unter dem Name “D.A.F.T. - A Story about Dogs, Androids, Firemen and Tomatoes”, veröffentlicht.

Nach der Welttourne 1997 (Alive 97) widmen sich die zwei anderen Projekten. Vorallem Thomas ist produktiv und prägt mit den Releases auf seinem eigenen Label “Roulé” die damalige House-Szene wie kein Zweiter (ein Paar Roulé Releases: Spinal Scratch, Turbo, Together, Club Soda, und produziert mal ganz so nebenbei unter dem Alias Stardust (mit Alan Braxe und Benjamin Diamond) das bis heute meistverkaufte elektronische Lied aller Zeiten “Music Sounds Better With You”, und mit mit Dj Falcon “Call on me” (& So Much Love To Give), welches vor wenigen Jahren nahe zu 1:1 von Eric Prydz kommerziell zerkaut wurde.

YouTube Preview Image

2002 komponierte Thomas die Filmmusik für den, wegen Sex- und Gewaltszenen sehr umstrittenen Film, Irreversibel. Bangalter überraschte mit einer modernen Überarbeitung des klassischen Werks Symphonie #7 In A Major Op. 92 von Ludwig van Beethoven. Er nutze die moderne Technik um am Computer die Prägnanz in der Lautstärke und die Bearbeitung von Höhen und Tiefen des klassischen Stückes hervorzuheben.

discovery cd coverAm 10. November 2000 erscheint die Vorab-Single “One More Time” aus dem 2. Sudioalbung “Discovery”, das letztendlich am 9. März 2001 seinen Weg in die Plattenläden findet. Viele eingefleischte Fans sind von der LP entäuscht, da sie im Allg. sehr housig geworden ist. Dennoch setzen sich Daft Punk wieder selbst ein Denkmal, denn bis dato wurde noch nie so ein homogenes und harmonisches Geflecht aus elektronischen Klängen und Loops erzeugt, wie Discovery.

YouTube Preview Image

Als kleine Randinfo: Superhereos habe ich oben ganz bewusst stellvertretend für Discovery gewählt, da dieses Lied meine komplette Musikanschaung auf den Kopf gestellt hat. ;) Aber weiter im Programm: Die zum Album gehörigen Videos im Anime-Stil wurde von keinem geringeren als von Leiji Matsumoto produziert (dem Erfinder von Weltraumpiraten Captain Harlock). Die meisten, die nur “One More Time” etc. kennen stempeln daher gerne Daft Punk als Kindermusik ab. Gnade den Unwissenden: die Videos existieren zu jedem der 12 Lieder von Discovery und ergeben zusammen das Anime-Musical Interstella 5555 in dem Daft Punk die Geschichte der Crescendolls erzählt, die eine knallharte Kritik an das heutige Musikbuisness darstellt. Es wird vermutet, dass Daft Punk die komplette Produktion aus eigener Tasche bezahlt haben und die Produktionskosten mehrere Millionen Euro betrugen. (Den ganzen Film findet ihr am Ende des Portraits.)

Mit kaum einer Band haben Medien und Öffentlichkeit in der Vergangenheit ein so problematisches Verhältnis gehabt. Daft Punk gehören zu den wenigen, die es trotz ihrer extremen Popularität erfolgreich geschafft haben, ihre Gesichter bis zum heutigen Tage aus der Presse fernzuhalten. Dies ermöglicht ihnen einen totalen Schutz ihrer Privatsphäre. Und obwohl nachweislich richtige Fotos durch eine simple Suche bei einer Suchmaschine zu finden sind, assoziieren die meisten Menschen mit Daft Punk ihre charakteristischen Robotermasken, welche sie seit Discovery zu tragen pflegen. Die beiden Robotermasken wurden von der kalifornischen Firma LED Effects gefertigt und stehen unter dem Copyright des Duos.

Auch in Sachen Internet sind Daft Punk Vorreiter: In einer Zeit, in welcher der Krieg zwischen dem damaligen Filesharing-Netzwerk Napster und der Musikindustrie tobte, bot Daft Punk eigene Produktionen und Remixes kostenlos über das Internet an. Jedem Discovery Album lag eine Daft-Card bei, mit der man sich das Remix-Album “Daft Club” herunterladen konnte das unter anderem Remixe von den Neptunes, Basement Jaxx und Boris Dlugosch enthielt.YouTube Preview Image

Human After all cd coverDas 3. Album “Human After All” erscheint am 15. März 2005 und spaltet die Kritiker. Doch bei aller Kritik, Thomas und Guy Manuel beweisen einmal wieder Zeitgeist und machen das vor, was jetzt Justice & Co. groß gemacht hat: Ein Unglaublich rauer, direkter, dreckiger Sound der unglaublich viel Energie ausstrahlt und sehr gelegen kommt, wenn man sich anschaut, auf welche Art und Weiße sich der Minimal-Sound in den Clubs etabliert hat. Zahlreiche Remixe (größtenteils der Ed Banger Crew, z.b. von Sebastian - “Human After All”) runden den Release ab.

“Wer hier nicht getanzt hat war Tod” beschreibt ein Journalist die “Alive Tour 2007″, die das bisherige Schaffen der zwei Franzosen in einem riesen Live-Spektakel vereint. Eine bis dahin nie dagewesene LichtShow begeistert Menschen rund um den Erdball, in der sich Tracks von Homework bis Human After All gegeseitig neu erfinden.

YouTube Preview Image

Ausserdem feierte ihr Film “Electroma” seine Premiere am 21. Mai 2006 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Der Soundtrack umfasst Stücke von Brian Eno, Curtis Mayfield, Frédéric Chopin und Joseph Haydn, aber die Story kommt besser rüber, wenn ihr ihn euch selbst anschaut. (Am Ende des Posts gibt es einen Link ;)) Zieht sich ein wenig, aber es lohnt sich!

Um ein kleines Schlusswort zu finden:
Daft Punk versteht sich schon lange nicht mehr als reinen Act. Eher sollte man dieses Projekt als zeitgenössisches Gesamtkunstwerk verstehen, das unsere Generation maßgäblich beeinflusst.

In diesem Sinne, ich hoffe euch hat unser erstes Portrait gefallen,
viel Spaß mit dem Zusatzmatieral! Mfg, Jetztmusik.org


noch mehr Hörproben:
Homework: Revolution 909, Phoenix, Fresh, Rock n’ Roll, Burnin, Indosilver Club, Alive
Discovery: Aerodynamic, Harder Better Faster Stronger, Something About Us, Face to Face, Too Long
Human After All: Human After All, Prime Time Of Your Life, Make Love, The Brainwasher

Webseite: Daft Punks Myspace
Veröffentlichungen: Übersicht
Quellen: Uli’s Kopf, Discogs.com, Wikipedia.de

Interstella 5555: Hier Schauen
Electroma: Hier Schauen
Daft Punk Alive 07 Live Mitschnitt: Part 1, Part 2

28 Jan, 2008

Carl Craig - Sessions

Posted by: Phil In: Elektronisch| Reviews ()

Zu diesem Mann muss man ja eigentlich nicht mehr viel sagen: Kein Jahr vergeht in dem uns Herr Craig nicht mit seinem Detroitsound verzaubert oder in Form der allgegenwärtigen (immer hochwertigen) Craig-Remixes durch die Clubs jagt (so wohl auch dieses Jahr) und um uns daran zu erinnern was er 2007 so getrieben hat, findet man auf der neuen “Sessions” nur sehr vereinzelt Craig-fremde Tracks. Eine sehr angenehmer Mix, durch den sich Craigs Sound wie ein roter Faden in Form von Eigenproduktionen oder Remixes zieht und natürlich auch nicht die Hits der letzten Session fehlen dürfen (Like A Child, Falling Up, etc. pp.) - hier darf man beherzt zugreifen!

Hörproben: Like A Child, Falling Up
Webseite: Planet-E
Label: !K7 Records

26 Jan, 2008

Trentemoller - The Last Resort

Posted by: Phil In: Elektronisch| Reviews ()

Fast schon wie ein Fluch lag der Ruf seiner “funktionalen Clubtracks” über Anders Trentemøller, ein Hit nach dem anderen fand den Weg auf Vinyl und man dachte fast schon, dieser Mann wäre eine Maschine. Das er auch anders kann beweißt er eindrucksvoll auf seinem Debut “The Last Resort” und offenbart damit sein wahres Genius - das ist Elektronische Musik mit Tiefgang, die am Ende immer unter der Haut landet. 2CD’s die ein Gesamtkunstwerk ergeben, dabei aber nie langatmig werden: Titel wie “Take Me Into Your Skin”, “While the Cold Winter Waiting” oder “Miss You” setzen Höhepunkte auch mal in dem sie einfach an den entscheidenten Stellen die Bassline wegnehmen, und Titel wie “Chameleon”, “Killer Kat” oder “Vamp” bauen umso kraftvoller darauf auf. Ein Album das fast wie kein zweites meine Emotionen ansteuert, und zum “fallen lassen” anregt - in dieser letzten Zuflucht kann man sich wirklich auf ewig verlieren. Unverzichtbar!

Hörproben: Take Me Into Your Skin, Moan, Miss You, Vamp
Webseite: Trentemoller auf Myspace
Vergleichbar mit: Pantha du Prince, Apparat
Label: Poker Flat

22 Jan, 2008

Apparat - Walls

Posted by: Phil In: Elektronisch| Indie| Reviews ()

Sascha Ring aka. Apparat führt die Liste weiter wenn es um inspirierende Leute der letzten 2-3 Jahre geht, und ich ärgere mich jetzt schon das ich nicht die Hörproben der “wichtigen” Lieder gefunden habe, aber naja - wir wollen ja Legal bleiben ;) Fakt ist: Was dieser Mann macht ist einfach irre, diese Tracks ziehen mich in ihren Bann wie ich es lange nicht mehr erlebt habe, und das gilt für alle Alben (wer sich für Walls interessiert sollte sich den Vorgänger Duplex unbedingt zu gemüte führen, für mich fast das bessere Album). Kleinteilig, frickelig und tief würde ich seinen Style beschreiben, der sich von puren Elektronischen Experimenten bis hin zu Indi-artigen Songs erstreckt. Auf Walls machen sich die vermehrten Live Auftritte des letzten Jahres von Apparat bemerkbar, da er mit einer 3 köpfigen Band auf diversen Festivals gespielt hat (z.b. Melt) und bei diesem Sound kann man es sich kaum vorstellen das er seine Wurzeln in Analogen Instrumenten findet.

Hörproben: Useless Information, Fractals, Holdon, Arcadia
Webseite: Apparat auf Myspace
Wichtige Titel: Schallstrom, Not a Number, Hallin from the Edge
Label: Shitkatapult

20 Jan, 2008

Netlabel: Thinner

Posted by: Phil In: Allgemein ()

Gestern konnte ich die neusten 2 Ausgaben des Slices Magazin ergattern, unter anderem war auf der DVD ein Bericht über das Netlabel Thinner, darauf hin habe ich mich im Web einmal umgeschaut und muss sagen: ein Projekt mit Substanz! Größtenteils Ambient und Chillout mäßig angehaucht findet man aber auch den ein oder anderen Peaktimetrack, die Qualität der Produktionen bleiben dabei stets hoch, und jeder Release kommt mit einem Flashcover daher!

Hörprobe: Thinner Releases
Webseite: Thinner.cc

19 Jan, 2008

Pantha du Prince - the Bliss

Posted by: Phil In: Elektronisch| Reviews ()

tja, was soll ich sagen: das Debutalbum von Henrik Weber aka. Pantha du Prince (aka. Glühen 4) ist einfach eine sehr smoothe Platte geworden, die ich garnicht richtig in ein Genre einordnen will (die Intro nannte es liebevoll “Emotechno”), Fakt ist das sie durch eine unglaublich warme, ergreifende Klanglandschaft besticht in der man sich einfach einmal wieder fallen lassen kann und zeit zum träumen findet. Wie gesagt, sehr Empfehlenswert - nicht nur für Freunde Elektronischer Musik!

Hörprobe: Saturn Strobe
Webseite: panthaduprince.com
Vergleichbar mit: Trentemoller
Label: DIAL



  • Matthias: Dass das Album nicht Dein Fall sein soll kann ich nicht nachvollziehen. Ist es doch das beste Album seit "Ride the Lightning". Und es trifft (endlich
  • audiopilot: mit dem typ will ich mal ne party feiern ;)
  • AYANO: WOW. "Still On It" ist ja mal derbe geil .. der Typ hat einen Groove. F*******CK!!!
  • sans: frohes fest min jung!
  • steffen: sehr toll der gute
  • k3nNy: Gibts mehrere Künstler mit dem Namen? ich find im Netz nämlich noch weitaus mehr Sachen.
  • Hammi: deine meinung* natürlich xD
  • Hammi: da teil ich deine nich ganz, ich mein das is nich sooo schlecht aber auch nich sooo gut :D ka halt geschmackssache :Q

Über Moveyourfeed.com

Wir lieben, wir machen, und wir schreiben über gute Jetztmusik. It's that easy.