
Harr, man lernt ja doch nie aus. The Notwist gibt es wohl schon seit gefühlten 20 Jahren und ich habe deren Schaffen bis jetzt einfach komplett verschlafen. Eindeutig ärgerlich wenn man dann solche Platten wie “Neon Golden” zu hören bekommt und sich probiert in den eigenen Arsch zu beißen (geht leider nicht, zonk). Das ganze findet sich dann irgendwo zwischen “Ghosts” von Nine Inch Nails und The Egg wieder, ist dabei immer sehr raw, und trozdem auf das wichtigste reduziert zugleich. Auch die Detailverliebtheit von The Notwist ist bewundernswert, und so wird hier ganz schnell ein schlichter Tapestop zum lieblichen Sounderlebnis. Und wem bis jetzt noch nicht die Kinnlade abgefallen ist: Die Jungs sind aus Deutschland! So, jetzt ist die Katze aus dem Sack. Melancholie in Vollendung, Kaufen.
Ach, nochwas: Dieses Jahr kommt ein neues Album namens “The Devil, You + Me” - hier als kleiner Vorgeschmack “Good Lies”
Hörproben: Pick Up The Phone, This Room, Propeller 9
Webseite: notwist.com
Label: Cityslang
Tags:
Album,
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Golden,
Industrial,
me,
music,
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notwist,
the,
you

Wieder mal ein Schmankerl aus unserer Rubrik “Goldies”. Diesmal geht es um die Single “Soup For One” von Chic. Das Projekt von Bernard Edwards (Bass) und Nile Rodgers (Gitarre) hatte maßgeblichen Einfluss auf die Pop- und Discomusik der späten 1970er und frühen 1980er Jahre und findet sich jetzt in Form von Samples in etlichen aktuellen Produktionen wieder, die bekannteste sollte davon Modjo’s “Lady” sein. Rodgers gilt als einer DER Gitarristen schlechthin und revolutionierte damals mit seiner “dreckigen” Spielweise den Gitarrensound. Unglaubliche Musik bzw. Musiker die es in dieser Form leider nicht mehr gibt - da bleibt einem nichts anderes übrig als sich mit best of’s zu trösten.
zum Track: Soup For One
Release: 1982
Tags:
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rodgers,
soup,
tonight
02 Mär, 2008
Posted by: Phil In: Video ()

Zu der mehr oder weniger neuen Singleauskopplung “DVNO” von Justice hat Ed-Banger Label Grafiker So_Me wieder einmal in gewohnter AfterEffects Manier ein Ausnahmevideo produziert in der er sein Fable zu ausfallenen Typografien ein erneutes mal auslebt. Es ist einfach immer wieder schön zu sehen wenn auf solch einer kommerziellen Ebene Veröffentlichungen aus der Masse herausstechen können ohne dabei auf Brüste, Bling Bling und sonstige Klischees zurückgreifen zu müssen. (By the way: Wer mehr über So_Me wissen will wird in der aktuellen Ausgabe der Groove fündig!) Watch it!
Künstler: Justice, aus dem Album “Cross”
Hörproben: Phantom pt. 1, Genisis, Waters of Nazareth
Label: Ed-Banger
Regie: So_Me
Tags:
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banger,
dance,
dvno,
ed,
effects,
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