Rene schreibt das We Call It Techno wieder auf Google Video online ist, und ich schreibe: wenn ihr das ganze immer noch nicht gesehen habt, dann aber jetzt! es lohnt sich echt. Video nach dem Klick oder hier: (Direktgooglevideo)
Rene schreibt das We Call It Techno wieder auf Google Video online ist, und ich schreibe: wenn ihr das ganze immer noch nicht gesehen habt, dann aber jetzt! es lohnt sich echt. Video nach dem Klick oder hier: (Direktgooglevideo)

Tanith hat Albenweise Bilder auf Facebook geladen, die zeigen wie und was Techno Anfang der 90er war. Dabei gibt es hier so einiges weniger interessantes zu entdecken, und dort – ganz schüchtern in der letzten Ecke – die Leute zu sehen, die es damals gelebt haben.
(via)
Da hat doch (wie passend zum We Call It Techno Beitrag + gleichnamiger DVD) Spreeblick.com heute in Kooperation mit Tanith, eine Liste der wichtigsten Techno-Titel der “Entstehungszeit” zusammengetragen. Malte schreibt:
„Techno ist wie Marschmusik“, fand mein Vater. „Techno: Da sagt einer Ich muss zur Arbeit und dann ntzntzntz“, sagte die Death-Metal-Fraktion in meiner Klasse. Dabei war Techno die Erlösung aus Disco-Nächten mit Prince. Und einfach wunderbar. Tanith (hier bloggt er) hat für uns eine Auswahl der besten und einflussreichsten Techno-Tracks der frühen 90er zusammengestellt.
Coole Sache, Hier gehts zur Auswahl.
Leute, Leute, Leute … ich habe nachhol bedarf. Nicht mehr brandneu aber wichtig: Es schwirrt da draußen eine Doku umher, die nennt sich “We Call It Techno”, und ohne Mist: das ist das Beste was ich in letzter Zeit gesehen habe, und da der Begriff Techno an sich ja warum auch immer manche Leute abschreckt, möchte ich an dieser Stelle nocheinmal festhalten: Dieser Film ist echt für jeden Musikinteressierten eine Bereicherung.
Der Begriff Techno und dessen Anfang in den späten 80ern wird hier liebevoll zerlegt, und ummauert was Techno eigentlich war und ist. Maren Sextro und Holger Wick von Sense Music haben sich dafür tatkräftige Unterstützung an Land gezogen, u.a. Ata, Cosmic Baby, Mijk van Dijk, Elsa for Toys, Hell, Mike Ink., Jürgen Laarmann, Mark Reeder, Tanith, Triple R, Upstart, Sven Väth, Wolle XDP und viele andere, dabei gehen Stimmen und Kommentare viel weiter als “Feierei” und 4/4 Takt.
Besser kann man nicht das einfangen was mich mit dieser ganzen Sache auch heute noch verbindet, warum ich sie das ganze so liebe und schätze, und ich garantiere: Wer sich vorher nicht dafür interessiert hat wird zumindestens danach das ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Aus dem richtigen. Trailer nach dem Klick.
Zu diesem Mann muss man ja eigentlich nicht mehr viel sagen: Kein Jahr vergeht in dem uns Herr Craig nicht mit seinem Detroitsound verzaubert oder in Form der allgegenwärtigen (immer hochwertigen) Craig-Remixes durch die Clubs jagt (so wohl auch dieses Jahr) und um uns daran zu erinnern was er 2007 so getrieben hat, findet man auf der neuen “Sessions” nur sehr vereinzelt Craig-fremde Tracks. Eine sehr angenehmer Mix, durch den sich Craigs Sound wie ein roter Faden in Form von Eigenproduktionen oder Remixes zieht und natürlich auch nicht die Hits der letzten Session fehlen dürfen (Like A Child, Falling Up, etc. pp.) – hier darf man beherzt zugreifen!
Hörproben: Like A Child, Falling Up
Webseite: Planet-E
Label: !K7 Records